Unsere Mobilheim Sanierung / Renovierung

Hey!

Wir sind Tabea und Fabio und kommen aus dem Bergischen Land. Da wir beide selbstständig sind und Ortsunabhängigkeit ein wichtiges Thema für uns ist, kamen wir auf die Idee, ein Mobilheim zu sanieren und als Homebase einzurichten. Auf dieser Seite nehmen wir dich bei unserem Mobilheim-Umbau mit. Jeden Schritt (geplant oder ungeplant) nehmen wir mit der Kamera auf und teilen unsere Erfahrung mit dir – sowohl hier auf dem Blog als auch auf Youtube. Wenn du Fragen hast, dann melde dich gerne bei uns via Kommentar oder Mail.

Mobilheim Umbau über uns

  • Wenn du mehr über unsere Hintergrundgeschichte erfahren möchtest und wie es zu der Entscheidung kam, ein Mobilheim zu kaufen, dann hüpf rüber zu: über uns.
  • Nähere Infos zu dem Modell unseres Mobilheims und wie es später aussehen soll (kommt noch).
  • Falls du noch gar nicht weißt, was genau ein Mobilheim ist, haben wir hier die wichtigsten Fragen für dich beantwortet:

 

Was ist ein Mobilheim?

Ganz platt ausgedrückt ist ein Mobilheim ein mobiles Haus auf einer Achse. Viele assoziieren es anhand dieser Beschreibung mit einem Wohnwagen. Doch ein Mobilheim sieht überhaupt nicht wie ein Wohnwagen aus. Es ist vielmehr ein kleines Ferienhäuschen, das eben einfach nur kein massives Fundament unter sich trägt, sondern durch seine Achse mit einem LKW transportiert werden kann. Die eigentlichen, älteren Mobilheime sind recht klein (je nach Modell bis zu 30 qm), weshalb es viele mit einem Vorbau erweitern.

Aus welchem Material besteht ein Mobilheim?

Wie bei der Größe gibt es auch in puncto Material je nach Modell Unterschiede. Ganz alte Mobilheime sind oftmals aus Alu. Doch es gibt auch Mobilheime aus Holz. Das sind meistens hochwertigere Modelle. Manche werden vom Hersteller bereits winterfest gebaut.

Wo kann man ein Mobilheim aufstellen?

Es gibt in Deutschland zahlreiche Mobilheim-Plätze, auf denen man eine Parzelle für sein Mobilheim pachten kann. Die einfachste Lösung ist natürlich, ein gebrauchtes Mobilheim zu kaufen und den Pachtvertrag des Vorbesitzers zu übernehmen. Doch man kann auch eine freie Parzelle pachten und dort sein eigenes oder neues Mobilheim aufstellen. Im Regelfall kommen dann aber Erschließungskosten von ein paar tausend Euro auf einen zu.

Wie viel kostet eine Parzelle im Jahr?

Je nach Hochwertigkeit und Lage des Platzes schwanken die jährlichen Pachtgebühren zwischen 3,-€ und 6,-€/qm (günstiger und teurer findet man natürlich immer irgendwo). Da man ein Mobilheim vollerschließen kann, kommen je nach Verbrauch noch Strom- und Wasser-Kosten sowie Nebenkosten für den Müll hinzu – eben genau wie bei einer stinknormalen Wohnung. 🙂

Mobilheim als Erstwohnsitz möglich?

Es gibt Plätze, bei denen ein Mobilheim als Erstwohnsitz möglich ist. Dies ist jedoch eher die Seltenheit, da wir im guten alten Deutschland leben und die Gesetze hier recht streng sind. Ein Zweitwohnsitz ist hingegen öfter möglich. Wer mit dem Gedanken spielt, dauerhaft / ganzjährig in einem Mobilheim zu wohnen, sollte sich unbedingt im ersten Schritt bei seinem Platz der Wahl darüber informieren, ob dies überhaupt gestattet ist.